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Text: UKFHB - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Prävention ballbedingter Verletzungen - Gemeinsame Ballaktion 2016

11. Januar 2016


Die Gemeinde-Unfallversicherungsverbände in Niedersachsen und die Landesunfallkasse Niedersachsen führen bis zum 30.04.2016 gemeinsam mit dem Handballverband Niedersachsen eine Neuauflage der erfolgreichen Ballaktionen von 1996, 2003 und 2010 durch.

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Flyer zum Download: Leitet Herunterladen der Datei einBallaktion 2016

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Bewegte Hausaufgaben für einen starken Rücken

Oldenburg, im Februar 2016

Immer mehr Grundschüler klagen über Rückenschmerzen. Früher war das undenkbar. Ein Grund für die aktuelle Entwicklung ist fehlende Bewegung. Das Sitzen im Unterricht gehörte schon immer zum normalen Schulalltag. Früher aber wurde dann in den Pausen gerannt, geklettert und getobt. Heute senkt sich der Blick viel zu oft und viel zu lange auf Smartphone oder Tablet-PC.

Zum Glück gibt es den Nachmittag. Jetzt geht es darum, Hausaufgaben mit Bewegung zu verbinden. Das ist gut für den Körper, aber auch für den Geist. Denn nach ein bisschen Sport und Spiel gehen die Aufgaben gleich viel leichter von der Hand, weil Konzentration und Merkfähigkeit steigen.

Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) hat ein paar Tipps zusammengestellt.

Bewegte Hausaufgaben - so geht's:

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Präventionspreis 2016 der öffentlichen UV-Träger in Niedersachsen/Bremen

In diesem Jahr wird erstmalig der Präventionspreis der öffentlichen UV-Träger in Niedersachsen und Bremen ausgeschrieben.

Es werden gute Ideen und Beiträge von Unternehmen, Beschäftigten und Auszubildenden gesucht. Die Arbeiten können aus dem technischen, baulichen oder organisatorischen Arbeits- oder Gesundheitsschutz kommen.

Es gilt das Interesse von Auszubildenden für Arbeitssicherheit und Gesundheit zu unterstützen und zu fördern. Gesucht sind Ideen, die im Betrieb von Auszubildenden entwickelt und letztlich auch umgesetzt wurden. Bei der Bewertung der Beiträge sind für die Jury Übertragbarkeit auf andere Mitgliedsbetriebe, Innovationsgrad und Wirksamkeit ausschlaggebend.

Die öffentlichen UV-Träger in Niedersachsen und Bremen möchten vorbildliche Maßnahmen auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes auszeichnen, denn die Kreativität im Arbeitsschutz der Mitgliedsbetriebe führt immer wieder zu vielfältigen Verbesserungen für die Sicherheit. Derartige Lösungen werden sowohl von Unternehmen, von Beschäftigten als auch von Azubis entwickelt.

Beschäftigte und Auszubildende können Ihre eigenen Ideen und Beiträge bis zum 30.Mai 2016 u.a. bei der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen, Postfach 10 68 07, 28068 Bremen einreichen.

Den Flyer sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Babysitter - ab und zu ein paar Euros und immer unfallversichert

Oldenburg, im Februar 2016

Eltern brauchen gemeinsame Zeit ohne Kinder, um sich als Paar nicht zu verlieren. Das sagen Beziehungs-Experten. In der Realität brauchen Eltern für einen entspannten Abend im Kino oder in der Sauna vor allem eins: einen zuverlässigen Babysitter. 
Zur Entspannung trägt dann auch bei, diesen Babysitter gleich zur gesetzlichen Unfallversicherung anzumelden. Denn Babysitter sind ab der ersten Stunde ihres Einsatzes Arbeitnehmer, die Eltern sind Arbeitgeber. Selbst dann, wenn Lea, Janina oder Paul den Job nur alle zwei Wochen abends ausüben und dafür ein paar Euros bekommen. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) hin.

Minijobzentrale oder GUV Oldenburg?

Sicher Babysitten - klare Absprachen

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80 Jahre Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg

Oldenburg, im Februar 2016

Jubiläum

Der GUV - seit 80 Jahren feste Größe im Oldenburger Land

„Die Gemeindeverbände und die Gemeinden des Landesteiles Oldenburg werden zu einem Gemeinde-Unfallversicherungsverband vereinigt und dieser mit Wirkung vom 01. Januar 1936 zum Versicherungsträger bestellt für die Gemeinden und deren Einrichtungen.“

So lautet die Bekanntmachung Nr. 89 des Oldenburgischen Staatsministeriums vom 13. November 1935.

Am 01. Januar 2016 lag die Gründung des Verbandes nun 80 Jahre zurück. Seither ist er Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, er ist landesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung – und er versteht sich

  • als Dienstleister für rd. 250.000 Menschen, die gegen Arbeits-, Schul-, Wegeunfälle und Berufskrankheiten versichert sind und
  • als Partner im Arbeits- und Gesundheitsschutz für seine Mitglieder, die Kommunen und deren Einrichtungen im Oldenburger Land.

In einer sich wandelnden Gesellschaft darf der GUV mit Recht sagen, dass er über zwei wichtige Eigenschaften verfügt, die ihn im Wettbewerb mit anderen Versicherungsträgern stark machen. Das sind

  • die räumliche Nähe zu den „Kunden“: Die MitarbeiterInnen sind schnell zur Stelle, wenn es um Beratungen in der Rehabilitation und Prävention geht und helfen gern bei der Problemlösung.
  • die „selbstverwaltete Aufgabenwahrnehmung“: Die Arbeitgeber- und Versichertenvertreter in der Vertreterversammlung, im Vorstand und in den Ausschüssen regeln eigenverantwortlich u.a. die Satzung, beraten und beschließen die Rentenansprüche der Versicherten und die Notwendigkeit von Unfallverhütungsvorschriften. Sie nehmen unmittelbar Einfluss darauf, wie der GUV beispielsweise seine Mittel verwendet und beschließen die Höhe der Beiträge.

In diesem Jahre gilt es, die erreichten 80 Jahre Revue passieren zu lassen und die gute Arbeit bei steter Weiterentwicklung des Verbandes fortzusetzen.

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Flüchtlingshilfe

Fragen und Antworten zum UV-Schutz

Immer mehr Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten suchen Schutz und Aufnahme in Deutschland. Viele Bürger/-innen alleine oder in Vereinen und Arbeitskreisen unterstützen die Gemeinden bei der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich oder im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit. Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich mit dem Versicherungsschutz der Helfer/-innen, der Flüchtlinge sowie den Leistungen des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg.

Versicherungsschutz der Helferinnen und Helfer

Versicherungsschutz der Flüchtlinge / Asylbewerber

Unfallmeldung und Kosten des Versicherungsschutzes

Leistungen nach einem Versicherungsfall

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Skifreizeiten

Oldenburg, im Januar 2016

GUV Oldenburg informiert: Schüler sind auch bei Auslandsaufenthalten unfallversichert

Winterzeit: Zeit der Skifreizeiten! Schüler stehen auch bei Auslandsaufenthalten wie einer Skifreizeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings besteht der Versicherungsschutz nicht rund um die Uhr. Lehrkräfte und Schüler sollten unbedingt ein paar Verhaltensregeln beachten, damit Alle die Freizeit genießen können und gesund nach Hause zurück kommen.

Kostenloser Versicherungsschutz

Schulische Organisation ist erforderlich

An Unfall-Prävention denken

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SEMINAR-PROGRAMM 2016

- GUV Oldenburg bietet wieder kostenlose Seminare an -

Oldenburg, im Dezember 2015

Warum bietet der GUV Oldenburg Seminare an?

Der GUV unterstützt seine Mitgliedsbetriebe bei der Verhütung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und der Organisation einer wirksamen Ersten Hilfe. Dazu gehört die Beratung und Besichtigung der Betriebe, aber auch die Schulung der mit der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz betrauten Beschäftigten. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, selbstständig Gefahren im Arbeitsbereich zu erkennen und zu beseitigen.

Was bringen die GUV-Seminare dem Unternehmen?

Wer kann sich anmelden?

Was kostet ein Seminarbesuch?

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Informationen für Erziehungsberechtigte von Schulanfängerinnen und Schulanfängern

Für viele Kinder hat jetzt die Schulzeit begonnen. Mit Öffnet externen Link in neuem Fenster dieser Broschüre informiert der GUV Oldenburg Erziehungsberechtigte von Schulanfängern.

Fahrrad-Beleuchtung im Herbst - Nabendynamos statt Seitenläufer

Plus: Reflektoren an Kleidung und Rad

Oldenburg, im Oktober 2015

Morgens und abends schummrige Dämmerung, feuchtes Laub auf den Straßen und diffuser Nebel: Es ist Herbst. Wer jetzt mit dem Fahrrad unterwegs ist, braucht gut funktionierendes Licht. Zeitgemäß sind witterungsunabhängige Nabendynamos oder Leuchten, die mit Akkus oder Batterie betrieben werden. Gebrauchträder, die noch mit einem Seitenläuferdynamo ausgestattet sind, sollten mit dieser modernen Technik nachgerüstet werden. Das rät Michael May, Geschäftsführer des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg. 

Plus: Reflektoren an Kleidung und Rad

Großzügig angebrachte Reflektoren an der Kleidung und am Helm oder Westen aus reflektierendem Material tragen ebenfalls zur Sicherheit bei.

Am Fahrrad selbst sind reflektierende Flächen an diesen Stellen vorgeschrieben:

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Pflege: Wenn der Rücken Alarm schlägt

Oldenburg, im Oktober 2015

Quälende Schmerzen im Rücken, ein verspannter Nacken - viele Menschen, die einen Angehörigen pflegen, kennen diese Beschwerden. Aber oft sehen sie kaum eine Möglichkeit, etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun. Denn die Pflege fordert sie ständig, überfordert sie auch häufig.

Rückenschmerzen als Signal ernst nehmen

Wenn der Rücken schmerzt, reagiert er auf körperliche, aber auch psychische Überlastung; selbst Stress macht sich über das vegetative Nervensystem häufig als Rücken-schmerz bemerkbar. Und wer pflegt, muss meist beides verkraften: körperliche Schwerarbeit und das stete Gefühl, den Herausforderungen der Pflege kaum noch gewachsen zu sein.
Mit dem Schmerz schlägt der Rücken Alarm. Dieses Signal sollte ernst genommen werden, denn Rückenbeschwerden können schnell chronisch werden.

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Sport als Motor der Inklusion

GUV-Geschäftsführer Michael May, Moderator Axel Pusitzky

"GOLD - Du kannst mehr als Du denkst"

Vor einigen Jahren wurde der Dokumentarfilm „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst“ von der gesetzlichen Unfallversicherung gefördert.

Das dahinter stehende Thema „Integration und Inklusion“ ist heute aktueller denn je und auch als Teil der schulischen Erziehung zu sehen. Dies ist auch Thema der Präventionsarbeit des GUV Oldenburg – aber eben auch der Rehabilitation nach einem Unfall.

Bundesweit hat die Aktion der gesetzlichen Unfallversicherung unter dem Motto „Sport als Motor der Inklusion“ begonnen.

Der GUV Oldenburg hat am heutigen Tage für das Land Niedersachsen die Kampagne am Oldenburger Herbartgymnasium gestartet.

Fast 400 Schülerinnen und Schüler (alle 7. und 8. Klassen) sowie Schulleiter Günter Tillmann und zahlreiche Ehrengäste haben heute den Film im wahrsten Sinne des Wortes erlebt.

Besonders erfreut sind wir, dass  eine Hauptdarstellerin des Films, die Schwimmerin Frau Kirsten Bruhn, anwesend war und nach dem Film für eine rege Diskussion – insbesondere mit den Schülerinnen und Schüler – zur Verfügung stand.

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Schulleiter Günter Tillmann, Moderator Axel Pusitzky, Filmproduzent Hendrik Flügge, Hauptdarstellerin Kirsten Bruhn, DGUV-Pressesprecher Gregor Doepke

Wanderausstellung zum Thema Gewaltprävention an Schulen

"Achtung in der Schule"

Um Schulen, Schülern und Lehrkräften einen Anstoß für Diskussionen und Projekte zum Umgang mit Gewalt und Konflikten zu geben, wurde die Wanderausstellung "Achtung in der Schule" http://www.achtung-in-der-schule.de erstellt.

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Gesund sitzen im Büro

Die fünf häufigsten Fehler beim Sitzen an Bildschirmarbeitsplätzen

Berlin/Oldenburg, im September 2015

Zu langes, starres Sitzen und ein schlecht eingestellter Bürostuhl gehören zu den häufigsten Fehlern an Bildschirmarbeitsplätzen. Das hat nicht selten Folgen für die Gesundheit der Beschäftigten: Falsches Sitzen kann zu Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen in Nacken und Schultern führen. Darauf weist der GUV Oldenburg hin, so wie alle Unfallversicherungsträger im Rahmen der bundesweiten Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken".

Wer Schmerzen hat, kann sich naturgemäß schlechter konzentrieren, ist schneller müde und somit weniger leistungsfähig. Arbeitgeber und Beschäftigte sollten das Thema daher nicht als unbedeutend abtun. Ergonomie-Experten der gesetzlichen Unfallversicherung stellen die fünf häufigsten Fehler beim Sitzen an Büroarbeitsplätzen dar:

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Sichere Obsternte

Oldenburg, im August 2015

Jetzt sind sie reif, die Äpfel, Birnen Pflaumen und all die anderen Obstarten, die in unseren Gärten gedeihen. Fast nichts ist schöner, als die Früchte zu ernten, denen man beim Wachsen zusehen konnte. Aber Achtung: Wer fürs Pflücken hoch hinaus muss, sollte beim Benutzen der Leiter einige Vorsichtsmaßnahmen beherzigen. Sonst kann es schnell zu Unfällen kommen. Tipps gibt der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL).

Jeder, der sich in Bäume wagen will, sollte grundsätzlich vorher zwei Fragen für sich klären. Erstens: Bin ich fit? Und zweitens: Habe ich das richtige Arbeitsmaterial? Nur beides zusammen kann eine sichere Obsternte garantieren.

Medikamente mit Risiko

Die richtige Leiter

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Frage - Antwort - Reihe

GUV beantwortet Fragen zum Versicherungsschutz in den Ferien

Oldenburg, im Juli 2015

In unserer Gemeinde wollen wir in diesem Jahr erstmals in den Sommerferien Ferienjobber im Bauhof einsetzen. Sind diese Schüler auch beim GUV versichert?

Der GUV ist für alle Aushilfen und Ferienjobber in Einrichtungen und Betrieben der Kommunen zuständig. Auch diese „Zeitarbeiter“ sind beim GUV versichert. Der Versicherungsschutz besteht automatisch ab dem ersten Tag der betrieblichen Tätigkeit und auf allen erforderlichen Wegen vom und zum Bauhof. Und das ohne Anmeldung und zusätzliche Mitgliedsbeiträge.

Unsere Stadt veranstaltet in diesem Jahr erstmals Ferienspiele für die Kinder unserer Kommune. Können wir die teilnehmenden Kinder beim GUV versichern? Was ist mit den Helfern? Wie sieht es aus, wenn Beschäftigte der Stadt bei den Ferienspielen eingesetzt werden?

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GUV Oldenburg bei der Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes

Unter dem Motto "Denk an mich - Dein Rücken " präsentierten sich die Gemeinde-Unfallversicherungsverbände Oldenburg, Hannover und Braunschweig zusammen mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK) am 01.07.2015 an dem Infostand der gesetzlichen Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Emden.

Kräftig, beweglich, stark – so sollte ein gesunder Rücken sein. Dank eines optimal aufeinander abgestimmten Zusammenspiels von Wirbeln, Bändern und Muskeln ist er in der Lage, tagtäglich viel zu leisten. Doch was, wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät? Bürgermeister und Bürgermeisterinnen konnten sich auf der Veranstaltung über digitale Medien der Kampagne informieren, und viele Tipps und Hinweise zu Ausgleichsübungen und zur optimalen Haltung erhalten. Auch wurde vielfach auf das Angebot des GUV Oldenburg hingewiesen, bei der Durchführung von Gesundheitstagen unterstützend tätig zu sein.

Der GUV Oldenburg hat es sich zum Ziel gesetzt, Rückenbelastungen zu reduzieren. Aus diesem Grund widmen wir uns mit der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" in den Jahren 2013 bis 2015 besonders dem Thema Rückengesundheit – und möchten auch Sie dazu animieren, Ihrem Rücken mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

v.l.n.r. Thomas Wittschurky, Geschäftsführer Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen, Dieter Lammers, stv. Geschäftsführer GUV Oldenburg, Michael May, Geschäftsführer GUV Oldenburg, Berthold Ernst, stv. Vorstandsvorsitzender des GUVH, Peter Schöps, Pressesprecher des GUVH.

Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) ist der kommunale Spitzenverband der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden sowie Verbände in Niedersachsen. Der Verband spricht für über 400 kreisangehörige Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen. Die Mitgliederversammlung des NSGB ist die größte jährliche Kommunaltagung in Niedersachsen. 400 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, dazu Ehrengäste, Ministerinnen und Minister sowie Landtags- und Bundestagsabgeordnete nehmen regelmäßig an der jährlichen Mitgliederversammlung des NSGB teil.

"Tag der Niedersachsen" in Hildesheim

Vom 26. Juni bis 28. Juni 2015 fand in Hildesheim der 34. "Tag der Niedersachsen" statt. Der GUV Oldenburg, der Braunschweigische GUV sowie der GUV Hannover/die Landesunfallkasse waren gemeinsam in gewohnter Weise präsent.
Prominente Gäste am Stand waren u.a. der Ministerpräsident Stephan Weil, die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt und der Oberbürgermeister der Gastgeberstadt, Dr. Ingo Meyer.

Bei gutem Wetter informierten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Stand über die gesetzliche Unfallversicherung; im Mittelpunkt stand dabei erneut das Thema der „Schüler-Unfälle“.

v.l. Britta Neteler (GUV OL), Sozialministerin Cornelia Rundt, Heike Kuck (GUV OL)

Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) 2015

Am 01.06.2015 ist die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft getreten.

Ein zentrales Element ist nach wie vor die Gefährdungsbeurteilung, die jetzt zusätzlich dem demografischen Wandel und den daraus resultierenden Anforderungen zu ergonomischen, alters- und alternsgerechten Anforderungen sowie den möglichen psychischen Fehlbelastungen, Rechnung trägt. Gleichzeitig bringt die konzeptionell und strukturell neu gestaltete BetrSichV, insbesondere den Arbeitgebern von „Klein- und Mittelständischen Unternehmen“ (KMU), eine Erleichterung in der Anwendung der Arbeitsschutzregeln bei den Arbeitsmitteln.

Die hieraus resultierenden Maßnahmen besprechen Sie bitte mit den leitenden Führungskräften Ihrer Einrichtungen.

Unterstützung erfahren Sie durch Ihren Betriebsarzt und der Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Leitet Herunterladen der Datei einDie wichtigsten Änderungen auf einen Blick

 

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Gute Beispiele aus der Praxis der gesetzlichen Unfallversicherung

Die neue Broschüre "Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Gute Beispiele aus der Praxis der gesetzlichen Unfallversicherung" ist erschienen. Die Broschüre enthält gute Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie die gesetzliche Unfallversicherung die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) konkret umsetzt. Grundlage der Maßnahmen und Projekte ist der "Aktionsplan der gesetzlichen Unfallversicherung zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2012-2014". Die guten Beispiele aus der Praxis sollen informieren, zum Nachmachen und Mitmachen anregen und als "Ideenbörse" dienen.

Die Broschüre können Sie unter diesem Leitet Herunterladen der Datei einLink herunterladen.

 

 

 

 

 

 

Simsen, fotografieren, chatten: Worauf Sie beim Radfahren achten sollten

Oldenburg, im Juni 2015

Viele treten jetzt bei schönem Wetter wieder gern in die Pedale. Radfahren bringt Spaß und die Bewegung an frischer Luft ist gesund. Allerdings sollten auch beim Radeln einige Regeln beachten werden, sonst kann die Radtour unangenehme finanzielle oder gesundheitliche Folgen haben. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg hin.


Manche Radfahrer lassen die Gedanken spazieren gehen, während sie auf dem Sattel sitzen. Sie denken an Mails, die sie schon lange erledigen wollten, möchten sofort die schöne Aussicht, die sich ihnen bietet, in einem sozialen Netzwerk posten, oder fragen per SMS: „Sehen wir uns gleich?“ Doch schon das Tippen so einer kurzen Nachricht während des Radelns kann gefährlich werden. Und teuer.

Denn wenn ein Polizist einen Radfahrer beim Hantieren mit dem Handy erwischt, kann das 25 Euro kosten.

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Versicherungsschutz für ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingshilfe

Oldenburg, im Mai 2015

Auch im Oldenburger Land wird derzeit eine ständig wachsende Zahl von Flüchtlingen aufgenommen. Für die Städte und Gemeinden stellt dies eine große Herausforderung dar.
Neben den Beschäftigten der Kommunen packen auch viele Bürgerinnen und Bürger freiwillig mit an. Sie unterstützen die Flüchtlinge bei rechtlichen oder behördlichen Angelegenheiten, durch Sprachförderung, durch das Sammeln von Kleidung oder anderen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens. Es werden Freizeitmaßnahmen, Sportveranstaltungen und Spielnachmittage organisiert, um die Integration zu fördern. Die Hilfen sind sehr vielfältig. Da stellt sich zu Recht die Frage, wie die Helfenden bei einem Unfall versichert sind.

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Gefährliche Kurznachrichten

Auch mit einer Spracherkennungs-App erhöht SMS-Bearbeitung am Steuer die Unfallgefahr

Berlin / Oldenburg, im Mai 2015

Wer am Steuer SMS mit der Hand eingibt, gefährdet sich und andere – das wissen alle. Aber was, wenn die SMS per Sprachsteuerung erfolgt? Sind Fahrer und Fahrerinnen damit auf der sicheren Seite, da die Hände frei bleiben?

Leider nicht. Auch wer SMS am Steuer mit Hilfe einer Spracherkennung-App empfängt und versendet, geht ein erhöhtes Risiko ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG). Zwar mindert das Lesen und manuelle Schreiben der Nachrichten die Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr besonders stark. Aber auch mit einer Spracherkennungs-App ist die Ablenkung immer noch signifikant.

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Neue Regelung bei der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten

Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten. In der bisher geltenden Unfallverhütungsvorschrift (GUV-V A1, s. Anlage 2; Bestellstaffel) hat sich die Zahl der Sicherheitsbeauftragten nach der Beschäftigtenzahl gerichtet. Mit dem in Kraft treten der neuen DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ zum 01.10.2014, haben sich die Vorgaben bezüglich der Bestellung von Sicherheitsbeauftragten geändert. Die Anzahl der Beschäftigten ist beispielsweise nur noch eines von fünf Kriterien, nach denen der Unternehmer verpflichtet ist, die erforderliche Anzahl der Sicherheitsbeauftragten zu bestimmen. Durch die neuen Vorgaben soll die bestehende betriebliche Situation verstärkt Berücksichtigung finden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Broschüre "DGUV Information Öffnet externen Link in neuem Fenster 211-039".

Eine beispielhafte Berechnung für eine Kommune finden Sie in diesem Leitfaden

Unfallversicherungsschutz auf Betriebsfeiern und -ausflügen

Presseinformation

Oldenburg. im Mai 2015

Der Arbeitgeber muss einige wichtige organisatorische Maßnahmen beachten, dann steht einer fröhlichen Feier – mit gesetzlichem Unfallversicherungsschutz – nichts mehr im Wege.

Die betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung

Verletzt sich ein Mitarbeiter bei einer Betriebsfeier, so steht er unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, allerdings nur dann, wenn es sich tatsächlich um eine so genannte betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung handelt. Schon im Jahr 2004 hat das Bundessozialgericht (BSG) Kriterien zur Beurteilung einer betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltung entwickelt, die bis heute Gültigkeit haben.

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Ein sicherer Garten für die (Tages-) Kinder

Kapuzinerkresse und Felsenbirne statt Goldregen und Efeu

Oldenburg, im April 2015

Tagesmütter, Tagesväter und Eltern, die jetzt ihren Garten bepflanzen, sollten um giftige Pflanzen einen großen Bogen machen. Das heißt: Statt zum Beispiel Efeu (giftig: vor allem die schwarzen Beeren), Eibe (äußerst giftig: gekaute und verzehrte Nadeln, Zweige und Samen) und Goldregen (giftig: alle Pflanzenteile) sollten Blumen oder Stauden wie Cosmea, Kornblume oder Kapuzinerkresse in die Erde gelangen.
Zu den empfehlenswerten Gehölzen für einen sicheren „Kinder“-Garten zählen Ahorn-, Linden- und Pappelarten, Schlehe oder Felsenbirne. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) hin.

Erste Hilfe bei Vergiftungen

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Serviceangebot des GUV Oldenburg nach Schulunfällen

Rehabilitationsplanung für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung

Oldenburg, im April 2015

Die zweitgrößte Versichertengruppe in der gesetzlichen Unfallversicherung stellen nach den Beschäftigten die Schülerinnen und Schüler dar. Glücklicherweise verlaufen die meisten Schulunfälle glimpflich. Doch auch schwere Unfälle werden dem GUV Oldenburg gemeldet. Damit verletzte Kinder und Jugendliche schnell wieder gesund werden und in die Schule zurückkehren können, erarbeitet der GUV gemeinsam mit Eltern und Kindern in solchen Fällen einen individuellen Rehabilitationsplan.

Bei schweren Unfällen geht der GUV wie folgt vor:

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Serviceaktion des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV)

Informationsreihe zu den Themenbereichen der Checkliste (ORGAcheck)

"Unterweisung der Beschäftigten"

Artikel 6

Mehr als 80 % der Arbeitsunfälle sind ursächlich auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen. Zu den typischen Unfallursachen zählen unter anderem:

  • die nicht bestimmungsgemäße Benutzung von Arbeitsmitteln und betrieblich eingesetzten Fahrzeugen,
  • die Missachtung von Gefahrenbereichen,
  • das Missachten vorgeschriebener persönlicher Schutzausrüstung,
  • das Unterschätzen von Gefahren und Überschätzen eigener Fähigkeiten,
  • etc.

Bereits aus dieser kurzen Auflistung an Unfallursachen, lässt sich bereits ablesen, dass viele Arbeitsunfälle auf die Unwissenheit sowie Fehleinschätzung und nicht nur auf Bequemlichkeit der Beschäftigten zurückzuführen sind.

Der Unternehmer als Adressat des staatlichen Arbeitsschutzgesetzes (§ 12 ArbSchG) und der für ihn außerdem rechtsverbindlichen Unfallverhütungsvorschriften (§ 4 DGUV Vorschrift 1) ist aufgefordert, mindestens einmal jährlich, bei Jugendlichen, gemäß dem Jugendarbeitsschutzgesetz (§ 29 JugArbSchG), mindestens halbjährlich eine Unterweisung durchzuführen. 

Welche Möglichkeiten hat der Unternehmer seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen?

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Gebrauchtes Kinderfahrrad - auch Secondhand muss sicher sein

Pressemitteilung

Oldenburg, im März 2015

Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern suchen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad – in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder im Internet. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades.

Doch niedriger Preis hin oder her: Auch ein Secondhand-Rad muss sicher sein. Das heißt: frei von Rost, frei von hervorstehenden Muttern und Schrauben. Dafür bestückt mit griffigen Bremsen und einer intakten Beleuchtung. Räder, die noch nicht einmal diese Bedingungen erfüllen, sind für Kinder ein großes Sicherheitsrisiko. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) hin.

Der GUV OL rät, vor allem bei Licht und bei den Bremsen genau hinzusehen: 

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Kopfhörer im Straßenverkehr

Pressemitteilung

Oldenburg, im März 2015

Fußgänger und Radfahrer mit Kopfhörern. Das Bild zeigt sich immer häufiger im Straßenverkehr. Diese Art der Beschallung wirkt sich aber auf das Reaktionsverhalten und damit auf das Unfallrisiko aus.

In verschiedenen Experimenten im Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Dresden wurde der Einfluss von Kopfhörern untersucht und beurteilt. Es wurde überprüft, wie sich die Reaktionszeiten auf acht unterschiedliche Verkehrsgeräusche ändern, wenn über Kopfhörer leise oder laute Musik gehört wird. Es zeigt sich, dass sich die Reaktionszeiten bereits bei leiser Musik – vergleichbar zur normalen Gesprächslautstärke - deutlich verlängern.

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Serviceaktion des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV)

Informationsreihe zu den Themenbereichen der Checkliste (ORGAcheck)

"Organisation und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung"

Artikel 5

Alle Unternehmen, ob kommunal oder gewerblich, sind seit August 1996 aufgefordert eine umfassende Gefährdungsbeurteilung, gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) durchzuführen. Der oberste Dienstherr bzw. der Unternehmer trägt die Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter und für andere / dritte Personen, sofern diese durch betriebsbedingte Tätigkeiten gefährdet werden. Um betriebliche Gesundheitsrisiken und arbeitsbedingte Unfälle möglichst zu vermeiden oder auf ein Minimum zu reduzieren, ist für das gesamte Unternehmen, dazu zählen u. a. bauliche Einrichtungen, Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge, Arbeitsverfahren, Arbeitsstoffe, Qualifikation der Beschäftigten etc., eine Analyse nach etwaigen Gefährdungen durchzuführen und fortlaufend zu aktualisieren. Eine Aktualisierung ist immer dann zwingend durchzuführen, wenn sich im Prozess etwas ändert. Das kann z. B. eine Veränderung im Arbeitsverfahren sein oder der Einsatz von neuen technischen Arbeitsmitteln.

Dieses geben das Arbeitsschutzgesetz und verschiedene Verordnungen, z. B. Arbeitsstättenverordnung, Gefahrstoffverordnung, Biostoffverordnung, etc., vor. Mit Hilfe der Gefährdungsbeurteilung sollen die Betriebsabläufe durchleuchtet und optimiert werden. Hierbei sind die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen und diese mit einzubeziehen.

Ziel ist dabei u. a. auch eine

  • höhere Motivation der Mitarbeiter,
  • Optimierung der Arbeitsabläufe,
  • höhere Produktivität und eine
  • Verbesserung des Betriebsklimas

zu erreichen.

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Gesetzliche Unfallversicherung auf der didacta: Mit Bewegung zur guten, gesunden Schule

Sport und Bewegung in der Schule sind das Schwerpunktthema der gesetzlichen Unfallversicherung auf der Bildungsmesse didacta in Hannover. Vom 24. bis 28. Februar 2015 informieren die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen an ihrem Messestand darüber, wie sich Schule gesund gestalten lässt. Präsentiert werden unter anderem Anregungen für den gemeinsamen Sport von Kindern mit und ohne Behinderungen, Ideen für bewegten Unterricht und ein ergonomisches Klassenzimmer.

Weitere Informationen unter www.didacta-Hannover.de.

 

Serviceaktion des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV)

Informationsreihe zu den Themenbereichen der Checkliste (ORGAcheck)

"Qualifikation für den Arbeitsschutz"

Artikel 4

Zunehmend werben Unternehmen mit modernen und attraktiven Arbeitsplätzen, um qualifizierte Fachkräfte für ihr Unternehmen zu gewinnen und diese auch langfristig an sich zu binden. Modern und attraktiv bedeutet jedoch aus heutiger Sicht auch, dass es sich um Arbeitsplätze handelt, die den gesetzlichen Mindestanforderungen im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes genügen.

Sowohl das staatliche Recht mit seinen Gesetzten und Verordnungen sowie die Vorschriften der gewerblichen Berufsgenossenschaften und die der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, definieren in ihren Regelwerken diese Mindestanforderungen.

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Serviceaktion des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV)

Informationsreihe zu den Themenbereichen der Checkliste (ORGAcheck)

"Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung"

Artikel 3

Nach dem „Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit“, nicht amtliche Kurzbezeichnung „Arbeitssicherheitsgesetz“ (ASiG), muss der Arbeitgeber Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit bestellen. Konkretisiert wird das staatliche Recht durch die Öffnet externen Link in neuem FensterDGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“, die als einheitliche Unfallverhütungsvorschrift von allen gewerblichen Berufsgenossenschaften und den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand beschlossen wurde. Für die Mitgliedsbetriebe des GUV Oldenburg ist die DGUV Vorschrift 2 am 01. April 2011 in Kraft getreten.

Die Betriebsärzte und die Fachkräfte für Arbeitssicherheit sollen den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und in allen weiteren Belangen der Unfallverhütung unterstützen. Damit soll erreicht werden, dass

  • die dem Arbeitsschutz und der Unfallverhütung dienenden Vorschriften den besonderen Betriebsverhältnissen entsprechend angewandt werden,
  • gesicherte arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Erkenntnisse zur Verbesserung des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung verwirklicht werden können,
  • die dem Arbeitsschutz und der Unfallverhütung dienenden Maßnahmen einen möglichst hohen Wirkungsgrad erreichen.

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Serviceaktion des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV)

Informationsreihe zu den Themenbereichen der Checkliste (ORGAcheck)

"Kontrolle der Arbeitsschutzaufgaben und -pflichten"

Artikel 2

Im Artikel 1 berichteten wir über die Verantwortung im Arbeitsschutz. Wir zeigten zudem auf, wie Arbeitgeber oder Führungskräfte eine rechtswirksame Übertragung ihrer originären Aufgaben und Pflichten aus dem Arbeits- und Gesundheitsschutz durchführen können. Ein Musterdokument „Übertragung von Unternehmerpflichten“ haben wir im Artikel 1 (www.guv-oldenburg.de/praevention/aktuelles) zum Herunterladen eingestellt.

Der Vorgesetzte, der Aufgaben und Pflichten an weitere ihm unterstellte Führungskräfte überträgt, muss jedoch wissen, dass er damit nicht automatisch von allen Pflichten befreit ist. In jedem Fall verbleibt beim Vorgesetzten die Verantwortung für die Aufsicht und Kontrolle darüber, dass die übertragenen Aufgaben und Pflichten auch tatsächlich wahrgenommen und rechtskonform umgesetzt wurden.

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Serviceaktion des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV)

Arbeitsschutz mit Methode - zahlt sich aus

Oldenburg, im Oktober 2014

Der GUV hat seine kommunalen Mitglieder angeschrieben und kurze, prägnante Infos und Checklisten zur Überprüfung und Verbesserung der Arbeitsschutzorganisation übersandt - den sogenannten GDA-ORGAcheck.

Unter www.gda-orgacheck.de steht die Checkliste allen Betrieben auch online zur Verfügung. Das Ergebnis kann jeder selbst bewerten und geschützt auf dem Rechner speichern. Außerdem gibt es eine App-Version mit nützlichen Arbeitshilfen zur Verbesserung der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation.

Ab Oktober 2014 gibt der GUV im Rahmen einer monatlichen Informationsreihe Erläuterungen zu den 15 Themenbereichen der Checkliste unter www.guv-oldenburg.de. Es wird begonnen mit dem Thema „Verantwortung und Aufgabenübertragung“.

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GDA-ORGAcheck

Der GDA-ORGAcheck ermöglicht es den Unternehmen, ihre Arbeitsschutzorganisation zu überprüfen und zu verbessern. Damit trägt der GDA-ORGAcheck sowohl dazu bei, die Potenziale eines gut organisierten Arbeitsschutzes für die störungsfreie Arbeitsorganisation zu nutzen als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.gda-orgacheck.de.

 

Frage - Antwort - Reihe

Oldenburg, im Oktober 2014

Warum bietet der GUV Oldenburg Seminare an?

Der GUV unterstützt seine Mitgliedsbetriebe bei der Verhütung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und der Organisation einer wirksamen Ersten Hilfe. Dazu gehört die Beratung und Besichtigung der Betriebe, aber auch die Schulung der mit der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz betrauten Beschäftigten. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, selbstständig Gefahren im Arbeitsbereich zu erkennen und zu beseitigen.

Was bringen die GUV - Seminare dem Unternehmen?

Wenn sich die Verantwortlichen und die mit dem Arbeitsschutz Betrauten ihrer Aufgaben, Pflichten und Verantwortlichkeiten Bewusst sind, können sie dazu beitragen, die Zahl und Schwere der Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu verringern. Mit den praxisbezogenen GUV - Seminaren werden die Unternehmen bei der Erfüllung der Grundpflichten, die Sicherheit und die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu wahren und zu verbessern, unterstützt.

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Mehr als schwarz und rund - was Reifen wirklich leisten

Deutscher Verkehrssicherheitsrat und GUV Oldenburg weisen auf das Thema "Winterreifen" hin

Oldenburg im Oktober 2014

Reifen sind schwarz und rund, egal ob Winter- oder Sommerreifen. Das scheint viele Autofahrer dazu zu verleiten, die Unterschiede zwischen den Reifen zu unterschätzen und zum Beispiel die Winterreifen im Sommer abzufahren. Oder das ganze Jahr auf Sommerreifen zu fahren. Keine gute „Idee“. Warum?

Die Experten des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) haben eine ganz klare Antwort: Winterreifen im Winter, Sommerreifen im Sommer. So lautet die Devise der Sicherheitsprofis. „Reifen müssen enormen Belastungen standhalten. Die Aufstandsfläche aller vier Reifen ist kaum größer als die einer Person mit Schuhgröße 44.
Allerdings müssen die Reifen ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen schnell zum Stehen bringen.“, erklärt Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim DVR. Aber was ist denn jetzt der Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen?

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Die Vertreterversammlung des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg hat am 23.07.2014 die Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) beschlossen. Sie tritt am 01.10.2014 in Kraft.

Gleichzeitig wurde beschlossen, die Unfallverhütungsvorschrift "Arbeitsmedizinische Vorsorge" (GUV-V A4) außer Kraft zu setzen. 

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Presseinformation

Frage - Antwort - Reihe

Versicherungsschutz in den Ferien
Oldenburg, im August 2014

In unserer Gemeinde wollen wir in diesem Jahr erstmals in den Sommerferien Ferienjobber im Bauhof einsetzen.
Sind diese Schüler auch beim GUV versichert?


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Mädchen-Fußballturniere der Grundschulen in Brake und Oldenburg

GUV-Geschäftsführer trifft Doris Schröder-Köpf

400 Nachwuchsfußballerinnen aktiv - GUV Oldenburg fördert Schul-Fußball

Brake/Oldenburg im Juli 2014

Wenige Tage nach dem Finale der Fußball-WM standen in Brake und Oldenburg die Nachwuchsfußballerinnen von zahlreichen Grundschulen im Mittelpunkt.

In Brake fand mit 8 Mädchenteams der 3. und 4. Grundschulklassen aus der Wesermarsch ein Sommerturnier statt. Letztlich setzte sich das Team der Grundschule Ovelgönne im Endspiel durch.

Initiiert wurde das Turnier vom Institut "Integration durch Sport und Bildung" der Universität Oldenburg (Projektleiter Dr. Ulf Gebken), dem Kreis-Sport-Bund Wesermarsch und dem SV Brake.

Der GUV Oldenburg unterstützte die Veranstaltung gemeinsam mit anderen Partnern. Geschäftsführer Michael May konnte allen teilnehmenden Mannschaften einen Fußball übergeben.

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Das Siegerteam der GS Ovelgönne beim Turnier in Brake
Doris Schröder-Köpf bei der Siegerehrung in Oldenburg

Mit dem Rad zur Schule

So üben Eltern mit ihren Kindern

Oldenburg, im Juli 2014

Es ist Sommer. Es sind Ferien: Fahrradzeit. Und eine gute Gelegenheit für Eltern, mit ihrem Kind den Schulweg per Fahrrad zu üben. Wo verläuft der sicherste Weg? Wo lauern kritische Kreuzungen und Hofausfahrten? Darf ich den Zebra-Streifen benutzen und wenn ja: Muss ich dann absteigen? Wie transportiere ich den Ranzen? Wichtige Punkte, die jetzt in aller Ruhe eingeübt werden können. Tipps dafür gibt der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL).

Ein Grundsatz gilt dabei immer: „Kinder sind erst nach bestandener Fahrradprüfung in der vierten Klasse ausreichend mit ihrem Rad und den Verkehrsregeln vertraut. Vorher sollten sie nicht allein mit dem Fahrrad in die Schule fahren“, sagt Michael May, Geschäftsführer des GUV OL.

Tipps für den Schulweg per Rad:

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Schüler gut betreut, aber in den Ferien nicht versichert!

Oldenburg, im August 2014

Der Unfallversicherungsschutz für Schüler umfasst auch die Teilnahme an schulischen Betreuungsangeboten, die unmittelbar vor und nach dem Unterricht stattfinden. Werden diese Betreuungsangebote auch während der Schulferien fortgeführt, entfällt allerdings der gesetzliche Unfallversicherungsschutz beim GUV Oldenburg. Immer häufiger bieten allgemein bildende Schulen am Nachmittag oder auch schon vor dem Unterrichtsbeginn Betreuungsmaßnahmen für die Schüler an. Oft werden solche Angebote in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat oder mit Schulfördervereinen organisiert und durchgeführt. Verlässliche Schulzeiten sollen den Eltern ermöglichen, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Häufig wird die Betreuung deshalb auch während der Ferienzeiten, an Brückentagen oder sonstigen unterrichtsfreien Zeiten angeboten. Doch Vorsicht in den unterrichtsfreien Zeiten sind die Teilnehmer an den Betreuungsangeboten nicht versichert!

Voraussetzungen für den Unfallversicherungsschutz

Die Teilnahme an schulischen Betreuungsangeboten steht unter Versicherungsschutz, wenn diese - unmittelbar vor oder nach dem Unterricht und - im Zusammenwirken mit der Schule stattfinden. ...

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Vorschriften- und Regelwerk erneuert

Das Vorschriften- und Regelwerk der gesetzlichen Unfallversicherung wurde umgestellt. Kürzel wie BGV/GUV-V, BGI oder GUV-SI gibt es nun nicht mehr. Stattdessen werden die Publikationen durchgängig in vier Kategorien eingeteilt: DGUV Vorschriften, DGUV Regeln, DGUV Informationen und DGUV Grundsätze. Ebenfalls geändert wurde das Nummerierungssystem für alle Schriften. Jede Veröffentlichung des Vorschriften- und Regelwerkes der DGUV erhält jetzt eine eigene Kennzahl.

Eine Transferliste gibt einen Überblick über die alten und neuen Bezeichnungen der Publikationen unter www.dguv.de (Suchwort: Transferliste).

Eignungsuntersuchungen in der betrieblichen Praxis

Mit Inkrafttreten der neu gefassten Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) am 31.10.2013 ergibt sich zum Thema Eignungsuntersuchungen ein erheblicher Informationsbedarf, dem die neu erschienene DGUV Information 250-010 "Eignungsuntersuchungen in der betrieblichen Praxis" Rechnung tragen soll.

Öffnet externen Link in neuem Fensterzur DGUV Information

Zeckenalarm!

Mit steigenden Temperaturen – in der Zeit von März bis Oktober – ist das Risiko von Zeckenstichen am größten. Zecken lauern auf Grashalmen und im Unterholz auf Menschen und Tiere, die sie im Vorbeigehen abstreifen. Sie sind normalerweise ungefährlich, es sei denn, sie sind mit einem Krankheitsträger, wie z. B. Borreliose-Bakterien oder FSME-Viren infiziert. Auch in unserer Region besteht das Risiko, von einer mit Borrelien infizierten Zecke gestochen zu werden. Es sollten daher Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden.

  • Helle Kleidung erleichtert das Auffinden von Zecken, insbesondere von Larven.
  • Kinder sollten Schildmützen mit Nackenschutz tragen, damit die Zecke möglichst
    wenig Angriffsfläche hat.
  • Bei Streifzügen durch die Natur:
    - geschlossene Schuhe
    - Lange Hose
    - Socken über die Hosenbeine ziehen
  • Nach Aufenthalten im Freien sollte der Körper der Kinder genau abgesucht werden, insbesondere die Achselhöhlen, Kniekehlen, der Hals sowie Haare und die Kopfhaut.
  • Zu Zeckenschutzmitteln, die für Kinder geeignet sind, erhalten Sie in der Apotheke Auskunft.

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Unfallversicherungsschutz für Aushilfen und Ferienjobber

Oldenburg, im Juli 2014

Die Urlaubs- und Ferienzeit beginnt und damit auch die Saison der Aushilfen und Ferienjobber.
Aber wie steht es mit dem Versicherungsschutz? Kein Grund zur Sorge: Auch beim Ferienjob besteht gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Das gilt auch, wenn Aushilfskräfte nur vorübergehend beschäftigt werden.

Versicherungsschutz beim Ferienjob

Auch kurzzeitige Aushilfskräfte und Praktikanten sind ohne besonderen Antrag gesetzlich unfallversichert. Hierbei spielt es keine Rolle, in welchem Betrieb die Aushilfstätigkeit geleistet wird, ob in der Gastronomie, im städtischen Bauhof, im Supermarkt oder beim Arbeitgeber der Eltern. Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz besteht uneingeschränkt auch für Ferienjobber.

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GUV Oldenburg bei der Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund

18. Juni 2014

Unter dem Motto "Denk an mich - Dein Rücken " präsentierten sich die Gemeinde-Unfallversicherungsverbände Oldenburg, Braunschweig und Hannover zusammen mit der Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen (FUK) am 18.06.2014  an dem Infostand der gesetzlichen Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Gifhorn.

Kräftig, beweglich, stark – so sollte ein gesunder Rücken sein. Dank eines optimal aufeinander abgestimmten Zusammenspiels von Wirbeln, Bändern und Muskeln ist er in der Lage, tagtäglich viel zu leisten. Doch was, wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät? Bürgermeister und Bürgermeisterinnen konnten sich auf der Veranstaltung über digitale Medien der Kampagne informieren, und viele Tipps und Hinweise zu Ausgleichsübungen und zur optimalen Haltung erhalten. Auch wurde vielfach auf das Angebot des GUV Oldenburg hingewiesen, bei der Durchführung von Gesundheitstagen unterstützend tätig zu sein.

von Li.: Jens Range, Samtgemeindebürgermeister Baddeckenstedt; Dieter Lammers, Stv. Geschäftsführer
von Li.: Dieter Lammers, Stv. Geschäftsführer; Kristina Harjes, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit FUK; Thomas Wittschurky, Geschäftsführer FUK

 Der GUV Oldenburg hat es sich zum Ziel gesetzt, Rückenbelastungen zu reduzieren. Aus diesem Grund widmen wir uns mit der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" in den Jahren 2013 bis 2015 besonders dem Thema Rückengesundheit – und möchten auch Sie dazu animieren, Ihrem Rücken mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) ist der kommunale Spitzenverband der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden sowie Verbände in Niedersachsen. Der Verband spricht für über 400 kreisangehörige Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen. Die Mitgliederversammlung des NSGB ist die größte jährliche Kommunaltagung in Niedersachsen. 400 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, dazu Ehrengäste, Ministerinnen und Minister sowie Landtags- und Bundestagsabgeordnete nehmen regelmäßig an der jährlichen Mitgliederversammlung des NSGB teil. 

 

Erste Oldenburger Verkehrssicherheitstage

Oldenburg, im Juni 2014

Am Samstag, 14. Juni 2014, fand der Aktionstag der Verkehrssicherheitstage der Stadt Oldenburg in der Fußgängerzone (Leffers-Eck) statt – dabei waren neben dem städtischen Fachdienst Verkehrsplanung der Stadt Oldenburg der ADFC, die Verkehrswacht, die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg.

Zentrales Thema: Rücksicht im Straßenverkehr!

Der GUV Oldenburg konnte sich über zahlreiche Besucher am sonnigen Stand freuen.

Viele Beratungsgespräche, kleine Aufgaben für die Kinder und besonders die „Rauschbrille“, die einen hohen Promillewert nach Alkoholkonsum „simuliert“, standen im Fokus.

Abgerundet wird die Aktion durch den Fachtag am 17. Juni 2014: An diesem Tag – Beginn ist um 09:00 Uhr im EWE Forum Alte Fleiwa - setzen sich Experten aus Sicherheit, Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Verbänden mit dem Thema Verkehrssicherheit auseinander. Im Speziellen wird sich der Fachtag mit der Radverkehrssicherheit in Oldenburg beschäftigen. 

Foto: Michael May, GUV-Geschäftsführer, Stephanie Minde, Präventionsberaterin, Frank Moorkamp, Berater für Entschädigungsfragen (von links).

Ausgleich, Entspannung und Fitness durch Sport

Tipps für pflegende Angehörige im neuen Infobrief des GUV Oldenburg.

Oldenburg, im Juni 2014

Familie, Pflege und Beruf – mit diesen Aufgaben ist der Alltag von pflegenden Angehörigen mehr als ausgefüllt. Für eigene Interessen oder soziale Kontakte bleibt da oft wenig Raum. Darunter leiden Körper und Seele. Sportliche Aktivitäten sind eine gute Möglichkeit, etwas für Entspannung, Ausgleich und Fitness zu tun.
Tipps dazu bietet der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) in der neuen Ausgabe desLeitet Herunterladen der Datei ein Info-Briefes für pflegende Angehörige „Zu Hause pflegen – gesund bleiben!“

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1000 Bälle zur WM

Präventionskampagne: GUV Oldenburg verteilt Fußbälle an Schulen und Kitas

Oldenburg, im Juni 2014

Kaum ein Großereignis eignet sich besser dazu, Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung zu begeistern, als die Fußballweltmeisterschaft. Dies dachten sich auch die Verantwortlichen des Gemeinde-Unfallversicherungsbandes Oldenburg, als sie eine spezielle Präventionskampagne ins Leben riefen: Jede Schule sowie jede Kita im Zuständigkeitsbereich des GUV Oldenburg wird pünktlich zur WM in Brasilien mit einem Fußball ausgestattet.

Am Montag, 2. Juni 2014 wurde die Aktion offiziell gestartet:

Den Kampagnenstartschuss gaben neben GUV-Geschäftsführer Michael May  Oldenburgs Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Landkreise und kreisfreien Städte des Oldenburger Landes.

Hintergrund:

Heute finden Kinder immer weniger Spiel- und Bewegungsräume, in denen sie ihren Bewegungsdrang spontan und mit Gleichaltrigen ausleben können. Umso wichtiger sind Impulse für einen bewegungsfreudigen Alltag, aber auch Impulse, die den Schulalltag in Bewegung bringen.
Teamfähigkeit, ein angenehmes soziales Klima, aber auch Lern- und Leistungsbereitschaft sind wichtige Grundlagen erfolgreichen Lernens - nicht nur im Sportunterricht. Eine starke Teamkompetenz führt zu erfolgreichen Mannschaften, sie ist aber auch förderlich für die gesundheitliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen und verringert ihr Unfallrisiko, da sich Stressbelastungen deutlich verringern.

Genug Gründe, die Fußball-Weltmeisterschaft zum Anlass zu nehmen, die Bedeutung des Sports noch einmal besonders für junge Menschen – also die „GUV-Versicherten“ - herauszustellen.

Im Foto stehend von links: Herr Prof. Dr. G. Schwandner (Stadt Oldenburg), Herr L. Frische (Landkreis Cloppenburg), Herr M. May (Geschäftsführer GUV), Frau Dr. B. Bartels-Leipold (Stadt Delmenhorst), Herr K.-H. Röben (Landkreis Wesermarsch)
hockend: Herr M. Ahlrichs (Landkreis Oldenburg), Herr D. Lammers (GUV)  

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Erster Platz für die 3. Klasse der Grundschule Scharrel/Saterland

"Litje Skoule Skäddel"

Oldenburg, Mai 2014

Kreativwettbewerb des GUV Oldenburg zum Thema „Rückenbelastungen durch Schulranzen“

In einem Kreativwettbewerb hat der GUV Oldenburg alle 3. Klassen der Grundschulen aufgefordert, das Thema der bundesweiten Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken.“ aufzugreifen.

Ziel dieser Aktion ist es, die Schülerinnen und Schüler frühzeitig auf das Thema „Rückengesundheit“ aufmerksam zu machen und sie z. B. für Tragegewohnheiten und das Gewicht des Ranzens zu sensibilisieren.

Unter den zahlreichen Einsendungen wurden Klassen-Kinogutscheine sowie Geldpreise für die Klassenkasse verlost.

Den ersten Platz belegte die 3. Klasse der Grundschule Scharrel / Saterland („Litje Skoule Skäddel“).

Geschäftsführer Michael May (im Foto links) übergab der Siegerklasse die Kinogutscheine und würdigte noch einmal die Tatsache, dass die ganze Klasse aktiv an dem Thema gearbeitet hat; dies habe die Jury sehr beeindruckt.

Die Klasse freut sich nun gemeinsam mit dem Schulleiter Torben Hinrichs (im Foto rechts) auf einen gemeinsamen Kinobesuch in Cloppenburg.

Die Schülerinnen und Schüler freuten sich gemeinsam mit ihrem Schulleiter, der noch einmal den Einsatz der Kunstlehrerin Frau Henrike Weßling-Böske heraus stellte.

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P R E S S E E I N L A D U N G

1000 Bälle zur WM

Präventionskampagne: GUV Oldenburg verteilt Fußbälle an Schulen und Kitas

Oldenburg, 26. Mai 2014 – Kaum ein Großereignis eignet sich besser dazu, Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung zu begeistern, als die Fußballweltmeisterschaft. Dies dachten sich auch die Verantwortlichen des Gemeinde-Unfallversicherungsbandes Oldenburg, als sie eine spezielle Präventionskampagne ins Leben riefen: Jede Schule sowie jede Kita im Zuständigkeitsbereich des GUV Oldenburg wird pünktlich zur WM in Brasilien mit einem Fußball ausgestattet. Am Montag, 2. Juni, lädt der Verband Presse- sowie Ortsvertreter zum gemeinsamen Kampagnenstartschuss ein. Teilnehmen werden neben Oldenburgs Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner auch weitere Vertreterinnen und Vertreter der Landkreise und kreisfreien Städte des Oldenburger Landes.


Bewegung im Freien und sportliche Betätigungen spielen bei der Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen leider zunehmend eine untergeordnete Rolle. Einen umso wichtigeren Stellenwert nehmen Angebote von Schulen und Kitas ein, die die Bewegungsfreude von Heranwachsenden fördern – denn Sport unterstützt bekanntermaßen nicht nur die Leistungs- und Teamfähigkeit, sondern beugt auch vor Übergewicht und körperlichen Beschwerden vor.
Mit der aktuellen Präventionskampagne möchte der GUV einmal mehr auf die Relevanz von Bewegung für die Gesundheit junger Menschen aufmerksam machen.

Wir laden Sie herzlich zum Pressetermin ein, am

Montag, 2. Juni 2014
14.00 bis 14.30 Uhr
im Dienstgebäude des GUV Oldenburg


Bitte melden Sie sich unter genanntem Pressekontakt an.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Pressekontakt:
Michael May
Geschäftsführer GUV Oldenburg
Gartenstraße 9
26122 Oldenburg
Tel: 0441 77909-20
Fax: 0441 77909-51
E-Mail: michael.may@guv-oldenburg.de 

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1. Juni - Internationaler Kindertag

Sichere Spielplätze

Checkliste für Eltern - Fahrradhelme auf Spielplätzen tabu

Oldenburg, im Mai 2014

Der 1. Juni ist der Internationale Kindertag. Die Rechte und der Schutz der Kinder stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. „Eine gute Gelegenheit, auch dort einmal genauer hinzuschauen, wo Kinder sich täglich aufhalten, nämlich auf dem Spielplatz“, findet Michael May, Geschäftsführer des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV OL).
Geräte auf öffentlichen, frei zugänglichen Spielplätzen müssen in der EU zwar den Normen DIN EN 1176 und 1177 entsprechen, dennoch passieren immer wieder schwere Unfälle, weil Spielplätze nicht genügend kontrolliert werden und Abnutzung, Schmutz und Verschleiß ihnen zusetzen.
Der GUV OL rät Eltern, sich selbst zu vergewissern, wo Risiken sein könnten.

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Presseinformation

Gartenarbeit darf nicht auf den Rücken gehen

Oldenburg, im Mai 2014

Wer häufig und gern im Garten arbeitet, kennt Rückenschmerzen nur allzu gut. Abhilfe schaffen zum Beispiel Geräte mit variablem Stiel, die sich auf die Körpergröße des Benutzers einstellen lassen.

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Pssst! Gesunde Kinder brauchen leise Töne

Permanente Geräusche stressen schon Vorschüler.

30. April: Tag gegen Lärm 

Oldenburg, im April 2014

So ein Tag im Kindergarten kann ganz schön laut sein: Spielzeughandys bimmeln, Polizeiautos tuten, Gleichaltrige brüllen. Dieser penetrante Dauerlärm reizt die Nerven und schadet den Kleinen: Schon etwa jedes dritte Kind hat bei der Einschulung keine altersgemäße Hörwahrnehmung – ein Faktor, der negativ auf die schulische Entwicklung des Kindes wirken kann. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) hin. Anlass ist der 17. internationale Öffnet externen Link in neuem Fenster„Tag gegen Lärm“ am 30. April.

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DGUV-Forum Forschung Extra

Gesunde Kitas und Schulen

24. - 25.06.2014 bei der DGUV (IAG) Dresden

Die Veranstaltung richtet sich an Präventionsfachleute der Unfallversicherungsträger, aber auch an alle Personen, die sich mit der Thematik beschäftigen, wie zum Beispiel Schulämter, Leitungen von Kindertageseinrichtungen und Schulen, Lehrer und Erzieher, Architekten und Bauträger. 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung und einen Anmeldebogen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.dguv.de/iag/veranstaltungen/DGUV-Forum-Forschung/index.jsp

Zuständigkeiten in der gesetzlichen Unfallversicherung

Neue Abgrenzungskriterien schaffen Rechtssicherheit

Oldenburg im Dezember 2013

Mit Beginn des Jahres 2013 wurde die Zuständigkeit zwischen den gewerblichen Berufsgenossenschaften und den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand (Unfallkassen) für selbständige Unternehmen auf eine neue, dauerhafte Basis gestellt.

Die neuen Regelungen

Die Unfallkassen/Gemeinde-Unfallversicherungsverbände sind zukünftig unter engeren Voraussetzungen als bislang für rechtlich selbständige Unternehmen der öffentlichen Hand zuständig. Handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft (zum Beispiel GmbH oder AG), besteht eine Zuständigkeit nur dann, wenn die öffentliche Hand die Kapitalmehrheit auf sich vereint. Bei anderen Unternehmensformen (zum Beispiel Verein, Anstalt oder Stiftung) kommt es entscheidend darauf an, ob die Länder oder Gemeinden die Stimmenmehrheit in dem Organ innehaben, das das Unternehmen führt und verwaltet. Minderheitsbeteiligungen, Sperrminoritäten etc. erfüllen diese Voraussetzungen nicht.

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Arbeitsmedizinische Vorsorge neu geregelt!

Am 31.10.2013 ist die Neufassung der Arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt (BGBL. S. 3882) in Kraft getreten.

Hierzu hat das Öffnet externen Link in neuem FensterBMAS im Internet Informationen, den aktuellen Text der Verordnung sowie Fragen und Antworten veröffentlicht.

Tipps und Hinweise für pflegende Angehörige

Oldenburg, im November 2013 

Für das Studium oder den Beruf verlassen viele junge Erwachsene ihre Heimatregion. Je nach Entfernung sind Besuche bei den Eltern über Jahre auf Feiertage und Ferien beschränkt. Wenn Vater und Mutter dann älter und irgendwann pflegebedürftig werden, stellt das viele Familien vor erhebliche Probleme. Diese vergrößern sich noch, wenn eine Pflegebedürftigkeit – zum Beispiel nach einem Unfall – überraschend eintritt und rasches Handeln notwendig wird.

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Information November 2013

König Kunde?!

Hinweise zur Prävention in der Ausgabe 5-2013 der Zeitschrift "Die niedersächsische Gemeinde" (DNG)

Seit dem furchtbaren Attentat auf den Hamelner Landrat Rüdiger Butte wird wieder verstärkt über Gewalt am Arbeitsplatz und über Gefährdungen in öffentlichen Dienstgebäuden diskutiert.
Die kommunalen Unfallversicherungsträger haben in einem Beitrag für die Zeitschrift „Die niedersächsische Gemeinde“ (DNG) des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (www.nsgb.de) Hinweise zur Prävention gegeben, die bereits in konkreten Handlungsanleitungen umgesetzt sind.

Der Beitrag ist in der DNG-Ausgabe 5-2013 auf den Seiten 155 und 156 erschienen.

Für Ihre Rückfragen zu dieser Information:

Michael May, Geschäftsführer, Tel.: 0441 / 7 79 09 - 21, Fax: 0441 / 7 79 09 - 51

 

 

 

Schreibtisch und Schreibtischstuhl

Mitwachsende und gesunde Möbel für mehr Spaß am Lernen

Oldenburg, im September 2013
Hausaufgaben machen, Vokabeln pauken, für die nächste Klassenarbeit büffeln: Das Kinderzimmer ist meist auch ein Arbeitszimmer. Zentrale Möbel sind Schreibtisch und Schreibtischstuhl. Und die werden über Jahre täglich benutzt. Es lohnt sich deshalb, hochwertige, sichere Modelle zu kaufen.

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Schule - Stress für den Rücken?

Bewegung im Alltag stärkt Muskeln und Gelenke. Fünf Tipps für Eltern 

Oldenburg, im September 2013

Kinder und Rückenschmerzen? Früher war das kein Thema, heute klagen schon Grundschüler über Schmerzen entlang der Wirbelsäule. Zu den Gründen zählen stundenlanges Sitzen im Unterricht und wenig Bewegung in der Freizeit. „Gerade an diesem Punkt können Eltern gut ansetzen und gegensteuern“, sagt Michael May, Geschäftsführer des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV). Denn Kinder im Grundschulalter sind von Natur aus bewegungsfreudig. Sie haben nachmittags noch genug Zeit für Sport und Spiel. Eltern können und sollten dies fördern.

Der GUV hat dafür fünf Tipps zusammengestellt:

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Reisen mit einem Pflegebedürftigen

Infobrief für pflegende Angehörige bietet Tipps

Oldenburg, im Juni 2013

Pflegende Angehörige brauchen Auszeiten, damit sie selbst bei Kräften bleiben. Doch oft verzichten sie auf diese Pause, weil sie den Pflegebedürftigen nicht von einer fremden Person betreuen lassen möchten. Eine gemeinsame Reise ist dann eine gute Lösung.
Tipps dafür bieten die Ausgaben von „Zu Hause pflegen, bleiben Sie gesund“, ein Info-Brief des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg für pflegende Angehörige.

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GUV Oldenburg sportlich aktiv und erfolgreich

Die Fußballspieler
Die Laufgruppe

Juni 2013

Laufgruppe und Fußballer vertreten den GUV Oldenburg und die VGplus

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GUV Oldenburg waren am letzten Wochenende sportlich aktiv und sind mit gutem Beispiel voran gegangen.

Die Fußballspieler konnten im Rahmen des bundesweiten „DGUV-Cups“ in Hennef am 31.05.2013 in Gemeinschaft mit Spielern der Unfallkasse Bremen, Partner in der Verwaltungsgemeinschaft VGplus, einen guten mittleren Platz belegen. Auch der Regen in Hennef konnte das Team nicht von der überaus guten Leistung abhalten.

Die Laufgruppe des GUV Oldenburg nahm am Sonntag am Brunnenlauf des TuS Eversten in Oldenburg beim sog. Firmenlauf teil.
Bemerkenswert: Frau Heidemarie Brand konnte in ihrer Altersklasse Platz 1 belegen, Frau Julia Grunert Platz 2 – eine tolle Leistung!

Der Sprecher an der Laufstrecke rief in das Mikrofon – „da kommt der GUV, unsere Versicherung“. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Sportlich starke Leistungen eines starken Unfallversicherungsträgers in der Region!

Pressemitteilung

 

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Der "tote Winkel". Gefahr für Fußgänger und Radfahrer

Kinder sind klein und deshalb besonders gefährdet. Appell an Eltern

Oldenburg, im Mai 2013

Der „tote Winkel“ ist das Areal rechts von einem Fahrzeug, das der Fahrer nicht vollständig überblicken kann. Für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer ist das tückisch: Der Fahrer übersieht sie leicht, wenn er im guten Glauben an freie Fahrt rechts abbiegt. Daraus können schwere, auch tödliche Unfälle folgen. Für Kinder ist die Gefahr wegen ihrer geringen Körpergröße besonders hoch. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) hin.

Kindern den "toten Winkel" erklären

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GOLD - Du kannst mehr als Du denkst

Dokumentarfilm über drei Paralympics-Athleten

 

„Der Sport bewirkt, dass ich mich nicht mehr behindert fühle und mein Leben mit Begeisterung führen kann“, so Kirsten Bruhn, Schwimmerin und eine der Protagonisten des von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) initiierten Films „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst“.

 

Auf dem Foto (v.l.n.r.):
Dr. Hermann Schulte-Sasse, Senator für Gesundheit, Bremen,
mit den Geschäftsführern der UK Bremen und des GUV Oldenburg,
Sven Broska und Michael May, bei der Filmvorführung am
23. April 2013 in der Gondel, Bremer Filmkunsttheater.

 

                                                                                            

 

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Wie ein Packesel beladen zur Arbeit?

Mit Taschen und Rucksack leichtfüßig und rückenfreundlich unterwegs.

Oldenburg, im Mai 2013

Die Laptoptasche in der einen Hand, der prall gefüllte Cityshopper über die Schulter geworfen, auf dem Rücken vielleicht noch das Sportzeug für den Feierabend: Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen morgens ganz schön bepackt aus dem Haus. Nach einiger Zeit können Taschen und Tüten allerdings mächtig an Armen und Schultern zerren, der Nacken ist verspannt. Hohe Schuhe machen den Füßen zu schaffen.

Das muss nicht sein. Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg hat fünf Tipps für einen leichten Arbeitsweg zusammengestellt:

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Frühjahrsputz fürs Kinderfahrrad

Jetzt ist die richtige Zeit für einen Check-up.

Oldenburg, im Februar 2013

Bald geht es wieder los, die Frühlingssonne fordert zu ersten Radtouren heraus. Es scheint auch zumutbar, wieder mit dem Fahrrad zu Arbeit und Schule oder zum Einkaufen zu fahren.
Damit wird es Zeit, die Familienfahrräder auf Hochglanz zu bringen, die Ketten zu schmieren, Licht und Bremsen auf Herz und Nieren zu prüfen. Das gilt besonders für Kinderräder, denn die Kleinen sitzen im Frühjahr meistens als erste wieder auf dem Sattel.


Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg rät, beim Check-up auf diese Punkte zu achten:

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Sicher Babysitten - klare Absprachen

Oldenburg, im Februar 2013

Endlich einmal wieder ins Kino oder Essen gehen – Eltern genießen diese seltenen Auszeiten. Noch entspannter wird es, wenn ein zuverlässiger Babysitter in dieser Zeit das Kind betreut.
Was Eltern auch noch wissen müssen: Babysitter sind Arbeitnehmer, Eltern sind Arbeitgeber. Sie müssen den Babysitter zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Das gilt schon dann, wenn der Babysitter nur ab und zu abends auf die Kinder aufpasst und dafür ein paar Euros bekommt.

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"Wir haben unseren Weg gefunden"

GOLD - ein Film über drei außergewöhnliche Menschen und ihren Weg zu den Paralympics 2012

Jeder Mensch kann auf seine Weise ein Champion sein. Jeder kann für sich etwas erreichen, wenn er hart arbeitet und seinem Herzen folgt." Das ist für Henry Wanyoike, blinder Läufer aus Kenia, die Kernbotschaft des Dokumentarfilms "GOLD – Du kannst mehr als Du denkst." Der Film erzählt Henrys Geschichte. Und dazu die der deutschen Schwimmerin Kirsten Bruhn und des australischen Rennrollstuhlfahrers Kurt Fearnley. Drei Menschen aus unterschiedlichen Kulturen mit kaum vergleichbaren Schicksalen. "Aber eines verbindet uns", sagt Kurt: "Wir haben alle drei unseren Weg gefunden und der Sport hat uns dabei geholfen." Der Film begleitet die Drei auf ihrem Weg zu den paralympischen Spielen in London 2012. Er beleuchtet ihre Geschichte und ihre Motivation, er zeigt ihr hartes Training und ihren Alltag mit Freunden und Familie.

GOLD kommt am 28. Februar 2013 in die Kinos. Der Film ist eine Produktion der Parapictures Film Production auf Initiative der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Die Regie führt Michael Hammon. Schirmherren des Projekts sind Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung.

Weitere Infos zum Film bei der DGUV …

www.du-bist-gold.de

http://www.gold-derfilm.de/trailer.html

 

 

Leistungen bei Unfällen im Ausland

Planen Sie gerade eine Klassen- oder Stufenfahrt?

Dann haben Sie sich bestimmt schon einmal diese Fragen gestellt:

  • Sind unsere Schülerinnen und Schüler während des Aufenthaltes versichert?
  • Wer trägt bei Unfällen während des Auslandsaufenthaltes die Kosten für die notwendige medizinische Versorgung?

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GUV zeichnet Schulsanitäter des Herbartgymnasiums aus

- Vizemeister beim Wettbewerb "Hand aufs Herz" in Bremen -

Oldenburg, Oktober 2012

Bereits zum siebten Mal in Folge fand der Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand aufs Herz" für Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Niedersachsen statt.

Der Schulsanitätsdienst des Herbartgymnasiums Oldenburg (HGO) belegte einen tollen zweiten Platz.

Auf dem Foto das Siegerteam mit dem Schulleiter Herrn Günter Tillmann,
der zuständigen Koordinatorin des HGO, Frau Maike Janßen und
GUV-Geschäftsführer Michael May, der die Auszeichnung vornahm.

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Bernhard Schneider, Geschäftsführer der Unfallkasse des Bundes, Oberbürgermeister Andreas Wagner und Michael May, Geschäftsführer des GUV Oldenburg, eröffneten die Verkehrssicherheitstage (von links).

Verkehrssicherheit ist ein wichtiger Präventionsauftrag für die gesetzliche Unfallversicherung. Im Jahr 2010 registrierte deren Dachverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bundesweit fast 224.000 Wegeunfälle.

Im alltäglichen Straßenverkehr lauern die unterschiedlichsten Gefahren. Der Verkehrssicherheitstag hat mit seinen Aktionen Gefahren aufgezeigt, und Hilfestellungen zur Abwehr und Bewältigung gegeben. Geboten wurde ein Programm für Kinder bis Senioren: Beim Infostand des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg konnten die Besucher praktische Erfahrungen mit der „Rauschbrille“ sammeln und die eingeschränkte Sicht unter 1,6 Promille erleben. Der ADAC informierte über sichere Kindersitze und der ADFC über seine Arbeit und die Sicherheit von Fahrradfahrern im Verkehr. Mit dabei war auch die Polizei, das DRK und der Verband für Chronische Schlafstörungen, der über den Sekundenschlaf am Steuer informierte. Zusätzlich war ein Überschlagsimulator im Einsatz, der es erlaubte, sich in einem PKW auf den Kopf zu drehen sowie ein echter Unfallwagen. Das Fahrzeug wurde von der Kreisverkehrswacht Vechta zur Verfügung gestellt.

Selber laufen macht schlau: "Eltern-Taxi" schränkt kindliche Entwicklung ein

Bewegung bei Wind und Wetter stärkt Konzentration und räumliches Denken

Oldenburg, im September 2012

Eltern, die ihre Kinder morgens mit dem Auto zur Schule bringen, tun ihrem Nach-wuchs damit keinen Gefallen. Im „Eltern-Taxi“ lernen die Kinder kaum, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Besser ist es, die Kinder zu Fuß gehen zu lassen. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV Ol) hin. Anlass sind die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule“ vom 17. bis 23. September.

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Neues Präventionsportal in übersichtlicher Form

August 2012

Das Präventionsportal bietet einen Zugriff auf die wichtigen Arbeitshilfen, die in Form von Schriften, Infoblättern, Links und Materialien des Unfallversicherungsträgers abgebildet werden. Über das Auswahlmenü auf der Startseite können Sie unter den verschiedenen Betriebsarten auswählen und erhalten so die wichtigen Informationen für die jeweilige Betriebsart.

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Strangulationsgefahr durch Fahrradhelme und Anorakkordeln

Oldenburg, im Juni 2012

Ausgelassenes Toben auf dem Spielplatz gehört einfach zu einer glücklichen Kindheit. Sicherheit aber auch. Eltern sollten deshalb einen kritischen Blick auf die Kleidung ihres Nachwuchses werfen. An Kordelstoppern, Schals und Schlüsselbändern können Kinder sich zu Tode strangulieren. Ein Risiko beim Klettern sind auch Fahrradhelme und Spielgeräte wie Seile, Riemen und sog. Pferdegeschirre. An einem Pferdegeschirr strangulierte sich im Herbst 2010 in Bayern ein vier Jahre altes Mädchen zu Tode, als eine um seinen Hals gelegte Schlinge sich in der Rutsche verfing. Im Sommer 2010 starb bei Augsburg ein elfjähriges Mädchen, dessen Fahrradhelm sich in den Maschen eines Spielgerätes verfangen hatte. Das Kind konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien, der festgeschnallte Riemen schnürte ihm die Luft ab.

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Draußen ist es am schönsten! Tipps für einen sicheren Spielplatz!

Oldenburg, im Mai 2012

Frische Luft, Sonne, ein großer und abwechslungsreicher Spielplatz – fertig ist der gelungene Nachmittag mit der Familie. Doch ob Eltern, Tagesmutti oder Opa: Erwachsene erwarten, dass auf einem Spielplatz die Spielgeräte sicher sind und der Untergrund sauber. Ob das der Fall ist, lässt sich meist schon mit wenigen Blicken feststellen. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg hin:

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GUV Oldenburg warnt vor Unfallrisiken durch Kickboards und Waveboards

Oldenburg, im Mai 2012


Morgens sieht man sie oft: Kinder, die auf Trendsportgeräten wie Waveboards oder Kickboards zur Schule rollen. Das sieht dynamisch aus und spricht für Tempo. Allerdings steigt mit der Geschwindigkeit auch die Unfallgefahr. Schon der kleinste Stein, ein Ästchen, ein Gullideckel oder auch nur eine Unebenheit auf dem Gehweg kann die Räder abrupt stoppen. Das Kind stürzt, zieht sich Schürfwunden, Prellungen oder, schlimmer, Kopf- und Zahnverletzungen zu. Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) appelliert deshalb an Eltern, ihre Kinder nicht mit diesen Geräten zur Schule fahren zu lassen. Sichere Alternativen sind Roller mit großen Rädern und verkehrssichere Fahrräder.

 

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Babysitter sind Arbeitnehmer...

... und müssen zur gesetzlichen Unfallversicherung angmeldet werden.

Oldenburg, im Februar 2012

Endlich einmal wieder ins Kino oder Essen gehen – Eltern brauchen und genießen solche Auszeiten ganz besonders. Noch entspannter sind diese Stunden, wenn ein lieber und zuverlässiger Babysitter das Kind betreut. Was Eltern dann noch wissen sollten: Sobald sie einen Babysitter einsetzen, sind sie Arbeitgeber. Sie müssen den Babysitter deshalb auch zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Das gilt selbst dann, wenn der Babysitter nur ab und zu abends auf die Kinder aufpasst und dafür ein paar Euro bekommt. Eltern, die diese Anmeldung versäumen, müssen mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 Euro rechnen, falls dem Babysitter ein Unfall passiert.

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Berufsbildungsausschuss beschließt neue Prüfungsordnungen und Richtlinien

Der Berufsbildungsausschuss landesunmittelbarer Sozialversicherungsträger in Niedersachsen hat am 19.12.2011 neue Prüfungsordnungen und Richtlinien für die Ausbildung zur/zum Sozialversicherungsfachangestellten beschlossen. Soweit erforderlich, wurden diese zwischenzeitlich vom Niedersächsischen Kultusministerium genehmigt. Die beschlossenen Rechtsvorschriften sind unter "Amtliche Bekanntmachungen" nachzulesen. Die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind im Berufsbildungsausschuss durch den Geschäftsführer des GUV Oldenburg, Herrn May, vertreten.

Augenverletzungen in der Sportstunde

Prellungen und Erschütterungen häufigste Unfallfolgen. Schulsportgerechte Brille schützt.

Oldenburg, im Januar 2012

Im Schulsport ereignen sich in Deutschland pro Jahr rund 11.000 Unfälle, die zu einer Verletzung der Augen führen. Knapp die Hälfte dieser Augenverletzungen ziehen sich die Kinder bei Ballspielen zu. Fußball liegt mit einem Anteil von rund 14 Prozent weit an der Spitze. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) hin. Die häufigsten Unfallfolgen sind Prellungen, Erschütterungen und Zerreißungen.

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Ein Versuch ist es wert

Bewegte Hausaufgaben statt Stress am Nachmittag

Oldenburg, im Januar 2012

Schulende. Das Mittagessen ist vorbei, nun geht es an die Hausaufgaben – oder eben auch nicht: Viele Kinder drücken sich um die Aufgaben herum oder machen, wenn sie dann doch am Schreibtisch sitzen, nur die Hälfte und das auch noch im Trödeltempo: Stress pur für Kinder und Eltern. Patentrezepte dagegen gibt es nicht, aber ein paar Anregungen, die Wunder wirken können.Spiel und Bewegung, Anregungen für die Sinne, Lernen: Werden diese natürlichen kindlichen Bedürfnisse ausgewogen erfüllt, nehmen Kinder die Hausaufgaben eher als Teil eines abwechslungsreichen, selbst gestalteten Nachmittags wahr. Druck bleibt aus, Stress und hitzige Diskussionen sind passé. Und: Oft sind Hausaufgaben mit sinnlich-bewegten Unterbrechungen qualitativ besser als stures Pauken am Schreibtisch.

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Neue Informationsseiten des DVR zur Schulbussicherheit

Auf der Seite www.schulbusprojekte.de des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) finden Sie zahlreiche Informationen über die sichere Beförderung von Schülerinnen und Schülern. Es werden Hinweise zur Schulwegsicherheit bei der Nutzung von Schulbussen gegeben und immer wieder gestellte Fragen zur Schülerbeförderung beantwortet. Sie können sich über Schulbusprojekte aus ganz Deutschland informieren und kostenlos Ihre eigenen Projekte einstellen.

"Taxischeine" jetzt auch beim GUV Oldenburg

Der GUV Oldenburg erhält häufig Rechnungen von Krankentransportunternehmen mit der Bitte um Kostenerstattung, obwohl die verunfallten Kinder und Schüler nur leichte bzw. oberflächliche Verletzungen, wie zum Beispiel Prellungen, Schürfwunden, kleine Schnittwunden etc. erlitten haben.

 

Die Sicherheit und bestmögliche medizinische Versorgung des verletzten Kindes/Schülers ist das oberste Gebot, es sollten jedoch der Verletzung angemessene Transportmittel eingesetzt werden. Bei leichten, oberflächlichen Verletzungen ist kein Transport mit einem Kranken- oder Rettungswagen notwendig, hier kann der Transport zum Arzt/Krankenhaus mit einem Taxi/Mietwagen durchgeführt werden.

 

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"Fahrauftrag Taxi/Mietwagen"

Rundschreiben

 



Helm schützt Hirn

Risiko raus!

Oldenburg, im Juni 2011

Helm schützt Hirn - Eltern sind Vorbilder

Es ist keine Frage: Ein getragener Helm schützt Radfahrer im Falle eines Sturzes vor schweren Kopf- und Halswirbelverletzungen. Dennoch tragen ihn noch immer viel zu wenige Fahrradfahrer - ob aus Gewohnheit, aus Furcht um die Frisur oder auch deshalb, weil es in Deutschland noch immer keine Helmpflicht für Radfahrer gibt.

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Hauptattribute des guten Schulranzens

Leicht und sichtbar: Hauptattribute des guten Schulranzens

Oldenburg, im Juni 2011

Das neue Schuljahr ist noch weit, doch in den Läden stehen schon die neuen Ranzen. Kinder wissen sofort, was sie wollen: Mädchen lieben pinkfarbene Modelle mit Herzen und Prinzessinnen, Jungs greifen zu Motiven aus Raumfahrt oder Formel-I. Irgendwo dazwischen liegen Ranzen mit Ozeanwelten oder Urwaldlooks.
„Der Wunsch der Kinder ist wichtig, einen Tick wichtiger aber ist ein sicherer Ranzen“, sagt Michael May, Geschäftsführer des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV).

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Risiko raus!

Gebrauchtes Kinderfahrrad - auch Secondhand muss sicher sein

Oldenburg, im März 2011

Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern suchen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad - in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder Internet-Auktionsplattformen. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades.

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Auch bei Schwarzarbeit:

Unfallhilfen müssen unfallversichert sein

Private Arbeitgeber müssen die Hilfe anmelden
Hohe Dunkelziffer beim Frühjahrsputz

Oldenburg, im März 2011

Wer in seinem Haushalt oder für die Gartenarbeit eine Hilfe beschäftigt, muss sie zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden.

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DGUV Vorschrift 2

Inkrafttreten und Übergangsfrist

Die neue DGUV Vorschrift 2 "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" tritt am 01.04.2011 im Zuständigkeitsbereich des GUV Oldenburg in Kraft. 

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Für Ihren Schutz

Ob bei der Arbeit, in der Schule oder bei der Ausübung des Ehrenamts: Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung schütz der GUV Oldenburg rund 260.000 Menschen vor den Folgen von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten.

Absicherung für Versicherte ebenso wie für Arbeitgeber - dafür steht die gesetzliche Unfallversicherung. Denn neben der Entschädigung und Rehabilitation von beruflich bedingten Unfällen sowie Berufskrankheiten, sorgen wir gemeinsam mit den Betrieben durch umfassende Prävention für sichere und gesunde Arbeitsplätze und damit so wenige Ausfälle und Kosten wie möglich.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.dguv.de/wir-haften

 

 

 

Hausarbeit belastet die Haut

Haushaltshilfen besonders betroffen. Pflegecreme und Handschuhe helfen.

Oldenburg, im Januar 2011

Hilfen in Privathaushalten tragen ein erhöhtes Risiko für Hauterkrankungen. Vor allem die Hände sind betroffen, denn sie sind bei der Hausarbeit das wichtigste „Werkzeug“. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) hin.

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Wenn Sie diesen Text lesen können, dann beherrscht Ihr Browser den Web-Standard Cascading Style Sheets (CSS) nicht oder nur mangelhaft. Wir verwenden CSS zur Formatierung der Seiten, bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn mangels CSS die Darstellung nun etwas seltsam erscheint.

Quelle: Startseite
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[Stand: 10.12.2016, 09:51 Uhr]